| Unfallstelle an der Friedensbrücke |
FDP-Fraktionsvorsitzende KORNELIA KIMPFEL ergänzt, dass die Forderung „30 auf der Friedensbrücke“ Teil eines mit den Schulen entwickelten Gesamtkonzepts für Schulwegsicherheit am Weinberg und am Schwarzen Weg ist. Mit dessen Umsetzung sei der Bürgermeister von der Gemeindevertretung einstimmig schon im Dezember vergangenen Jahres beauftragt worden. Eine besser gesicherte Querung am Zehlendorfer Damm/Friedensbrücke gehöre ebenso dazu wie die Herrichtung eines Fußwegs für die Schulen auf der Westseite der Straße Am Weinberg durchgängig vom Zehlendorfer Damm bis zum Schwarzen Weg. Schutz und Vorrang für Radfahrer solle im Viertel endlich durch Ausweisung dieser Hauptverbindung des Radverkehrs als „Fahrradstraße“ erreicht werden.
Die FDP-Fraktion bedauert, dass ein erster Antrag Kleinmachnows bei der Unteren Straßenverkehrsbehörde des Landkreises für Tempo 30 auf der Friedensbrücke im September des Jahres abgelehnt worden ist und die Gemeinde es unterlassen hat, rechtzeitig und mit guter Begründung Widerspruch hiergegen einzulegen. Der Verkehrsausschuss und der Bauausschuss, so die FDP-Fraktion, haben in ihren jüngsten Sitzungen den Bürgermeister deshalb aufgefordert, unverzüglich einen neuen Antrag beim Landkreis zu stellen. Die Unfallgefahr auf der Friedensbrücke, die zusätzlich durch ihre besonders bei dieser Jahreszeit gefährlich glitschigen Holzbeläge auf Fuß- und Radweg noch erhöht wird, erlaubt kein weiteres Zuwarten.




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